Aktuelles

24.  März 2019

 

Impfzeit für Kaninchen

Im Frühjahr dürfen die Kaninchen wieder auf die Wiese, in den Garten und sich austoben. Das ist super! Aber auch die Insekten fliegen wieder, wenn es wärmer wird. Die gefährlichen Infektionskrankheiten:  Myxomatose und Chinaseuche (RHD 1, RHD 2) werden durch ebendiese übertragen. Es gibt keine Behandlung für die beiden Krankheiten. Im Falle der RHD sterben die Kaninchen zum Teil innerhalb von Stunden (perakut oder akut). Jedoch können die Symptome auch ganz verschieden sein und auch dann schaffen es nur sehr wenige, den Infekt zu überleben. Während bei der Myxomatose durchaus einzelne Tiere überleben. Aber sie sind dann eine beständige Infektionsquelle für andere Tiere. Bei dieser Krankheit bekommen die Kaninchen ein aufgequollenes Gesicht, Ohren, Pfoten und könne nur schwer atmen. Meist haben sie dann auch Schwierigkeiten zu fressen oder gar keinen Apetitt. Es gibt gut verträgliche Impfstoffe, die nur einmal im Jahr gespritzt werden müssen. Eben am besten im Frühling, damit der Schutz in der warmen Freiluftsaison am besten ist.

 

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18. Januar 2019

 

 

Wenn Hunde schnee fressen...

Der schöne Schnee lädt zum Toben und spielen ein. Auch die Hunde haben eine wahre Feude daran, Schneebälle zu jagen, zu fangen und... zu fressen! Oder sie stillen ihren Durst mit einer Portion Schnee.  Nicht nur die Kälte setzt dem Mgen zu, sondern auch die Keime. Das Resultat ist eine Gastritis - Magenschleimhautentzündung.  Meist ist das ausreichend, wenn nicht bringen Sie Ihr Tier bitte zum Tierarzt.

 

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13. Dezember 2018

 

 

Weihnachten mit Haustieren

Mit all den leckeren Speisen zu Weihnachten ist so manch einer versucht auch Hund und Katz damit zu verwöhnen; doch da ist Vorsicht geboten. Der Advent mit Stollen und Lebkuchen birgt Gefahren in Form von Rosinen und Schokolade, beides vertragen Hunde nicht gut. Von Kreislaufproblemen, Erbrechen und Durchfall bis zum Nierenversagen kann alles auftreten.

Zu Weihnachten der leckere Braten mit reichhaltiger Soße kann bei empfindlichen Hunden und Katzen nicht nur zu Durchfall führen, sondern auch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse verursachen. Sollten Sie kalorienbewußt kochen und backen, achten Sie bitte sorgfältig darauf, dass die Tiere nichts naschen, denn die Zuckeraustauschstoffe wie Xylit können ernsthafte Erkrankungen auslösen. Wenn doch einmal der Kot etwas dünner ist, bieten Sie Diät mit Reis und Hühnchen an. Meist ist das ausreichend, wenn nicht bringen Sie Ihr Tier bitte zum Tierarzt.

 

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17. Oktober2018

 

Ektoparasiten im Herbst

Zu dieser Jahreszeit sammeln sich die sogenannten Herbstgrasmilben (Neotrumbicula autumnalis) besonders im frisch gemähten Gras. Besonders betroffen sind Partien, die mit dem Boden in Kontakt kommen: die Pfoten, der Bauch, der Kopf, die Gegend um den After. Sie können selbst manchmal die Milben in den Hautfalten finden: kleine orangerote Insekten. Häufig hat der Hund oder die Katze die Tierchen schon weggeschleckt und Sie sehen nur noch die geröteten und entzündeten Hautstellen mit starkem Juckreiz.  Häufiges Absuchen der genannten Stellen, auch Waschen derselben kann eine schlimme Erkrankung verhindern. Wenn es juckt und alles wundgeschleckt ist, helfen zumeist entzündungshemmende Medikamente.

 

 

19. Juni 2018

 

Zeckenzeit

Der Frühling ist da und weckt als Vorbote des Sommers Freude auf steigende Temperaturen, viele Sonnenstunden und gemeinsame, ausgiebige Ausflüge ins Grüne. Doch bringt der Frühling jedes Jahr auch wieder unangenehme Zeitgenossen zum Vorschein: Sobald draußen für einige Tage die Temperaturen im zweistelligen Bereich liegen, beginnt auch die Zeckenzeit. Wenn der Hund ausgelassen durch das Unterholz streift und fröhlich über grüne Wiesen rennt, sind die kleinen Blutsauger leider oft nicht weit und übertragen zu allem Übel teilweise gefährliche Krankheiten, die Hund und Mensch stark schaden können. Bitte schützen Sie Ihr Tier mit geeigneten Präparaten.

 

 

9. März2018

 

Der richtige Umgang mit Nahrungsergänzung

für Hunde

Nahrungsergänzungsmittel für Hunde können in bestimmten Situationen erforderlich sein, um etwaige Vitamin- oder Mineralstoffmängel auszugleichen oder einem erhöhten Bedarf an bestimmten Nährstoffen nachzukommen. Viel hilft jedoch nicht viel: Nahrungsergänzungsmittel sollten beim Hund mit Bedacht eingesetzt werden.

 

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Dr. Teresa Kurzbach

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